Eine ehrenamtliche Tätigkeit ist für viele Menschen eine zutiefst bereichernde Aufgabe


Unverzichtbar: die Ehrenamtlichen.


Bei uns werden die rund 38 Ehrenamtlichen nicht nur im ambulanten Bereich, sondern auch auf der Palliativstation eingesetzt, um Patienten in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten und die Angehörige zu unterstützen. Sie helfen tatkräftig und anteilnehmend bei vielen Fragen und Problemen. Jeder ehrenamtliche Mitarbeiter hat einen Kurs zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender besucht und abgeschlossen. Dieser Kurs richtet sich alle Interessenten, die sich in der ehrenamtlichen Begleitung für schwerkranke und sterbende Menschen auf der Palliativstation im Asklepios Westklinikum und in unserem ambulanten Hausbetreuungsdienst engagieren wollen. Wir freuen uns sehr auf Erweiterung unseres ehrenamtlichen Kreises.

Termine erfragen Sie bitte bei Frau Bayer im Büro des Fördervereins unter 040/81 91 42 77
> Ehrenamt

Was kann Hospizarbeit.


Was können hospizliche Begleitung und palliative Versorgung leisten, wo können sie helfen? Wer ist Ansprechpartner für schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen, wer engagiert sich für sie? Wann helfen Palliativmediziner und die spezialisierten Pflegefachkräfte?
Dieses Video wird bei Aktivierung von Google YouTube nachgeladen.
Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

Ehrenamtliches Engagement


Diese zehn unserer 38 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen helfen tatkräftig und anteilnehmend bei vielen Fragen und Problemen.



Neuer Kurs für Ehrenamtliche


Im Kurs für ehrenamtliche Begleiter und Begleiterinnen auf der Palliativstation im Asklepios Westklinikum Hamburg-Rissen geht es um die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auf dem Hintergrund der eigenen Erfahrungen ist eine wichtige Voraussetzung für die Begleitung schwerstkranker Menschen und ihrer Angehörigen.


Nach dem Grundkurs findet ein Praktikum auf der Palliativstation statt, danach gibt es noch einen Vertiefungskurs und im weiteren Verlauf der Tätigkeit treffen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen auf  Gruppenabenden, bei der Supervision oder bei Fortbildungsveranstaltungen.

Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde!



Folgende Module werden unterrichtet, Termine sind noch offen:

WAHRNEHMEN
Sich gegenseitig kennenlernen, Erfahrungen austauschen, Grundmuster der Wahrnehmung erkennen; wahrnehmen, wann ein Mensch ein Sterbender ist.

ZUHÖREN     
Aufeinander hören können, die Bedürfnisse Kranker und Sterbender beachten, aktives Zuhören lernen.

WEITERGEHEN
Krisen wahrnehmen, eigene Kräfte realistisch einschätzen, etwas für sich selber tun, um leistungsfähig und ansprechbar zu sein.

LOSLASSEN
Voneinander Abschied nehmen und loslassen, Abschiede im Leben und Sterben wahrnehmen, Abschied gestalten.

MITGEHEN     
Spüren, wie wohltuend Begleitung sein kann; die vor uns liegende Wegstrecke betrachten; den Weg des Sterbenden verstehen, ihn begleiten auf seinem Weg.





VERSTEHEN
Sich gegenseitig besser verstehen; verstehen können, was einer sagt und nicht sagt die ,Sprache" der Sterbenden verstehen, sich einfühlen können.

BLEIBEN
Einander nah sein können, beim Sterbenden bleiben, pflegen, trösten, beistehen, da sein.

AUFSTEHEN
Aufstehen können, einen Weg weitergehen, auf Veränderungen achten; hoffen, trauern, verändern.

Anschließend findet ein Praktikum auf der Palliativstation statt.

Durchgeführt wird der Kurs von Antje Beyer, Telefon 040 8191 2392 und Ulrike Dingwort, die für Fragen und Anmeldungen gerne zur Verfügung stehen.

18:00 Uhr bis 21:00 Uhr  |  Palliativstation Asklepios Westklinikum Hamburg-Rissen  |  Kursgebühr 100€
Förderverein Palliativstation im
Asklepios Westklinikum Hamburg
Suurheid 20 · 22559 Hamburg
Tel. / Fax 040 81 91 24 77
© 2013-2017 Förderverein Pallitivstation