Jedes Jahr werden rund 400 Patienten in der Palliativstation betreut


Der ganze Mensch zählt.


Die Palliativstation des Asklepios Westklinikums Hamburg liegt im Erdgeschoss von Haus 1. Ein gemütliches Wohnzimmer und eine eigene Terrasse machen die 13-Betten-Station zu einem Ort der Begegnung von Patienten, Angehörigen und dem Team. Es wird beim Kaffee geklönt oder gespielt und bei gutem Wetter werden die Betten nach draußen gerollt, damit die Patienten die Natur und das schöne Wetter genießen können. Die durchschnittliche Liegedauer auf der Palliativstation beträgt 9 bis 11 Tage. Diese Spanne kann je nach Krankheitsbild von einem Tag bis zu mehreren Wochen liegen. Die Entlassung wird bei etwa 60% der Patienten erreicht, doch 40% der Patienten sterben auf der Station. Die Begleitung der Menschen spielt natürlich eine große Rolle, die Wahrnehmung und Kommunikation mit den Patienten und Angehörigen ist dem ganzen Team wichtig. Dieses Team besteht aus dem Oberarzt und zeitweilig einem Assistenzarzt, den (teilweise vom Förderverein finanzierten) Krankenschwestern, einer Sozialpädagogin und der Koordinatorin für die ehrenamtlichen Mitarbeiter. Dieses Team tauscht sich intensiv über den Zustand der Patienten aus. Dazu kommen rund 30 ehrenamtliche Mitarbeiter, die an einer Schulung zur Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen teilgenommen haben.
> Palliativstation

Niemand wird allein gelassen.


„Wir entlassen jedes Jahr 60–70 Patienten in Hospize und sind sehr froh über diese Möglichkeit der Versorgung von Patienten, die nicht mehr nach Hause entlassen werden können.“

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Wir schützen die Würde des sterbenden Menschen.
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Asklepios Westklinikum Hamburg
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