Eine ehrenamtliche Tätigkeit ist für viele Menschen eine zutiefst bereichernde Aufgabe


Unverzichtbar: die Ehrenamtlichen.


Bei uns werden die rund 30 Ehrenamtlichen nicht nur im ambulanten Bereich, sondern auch auf der Palliativstation eingesetzt, um Patienten in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten und die Angehörige zu unterstützen. Sie helfen tatkräftig und anteilnehmend bei vielen Fragen und Problemen. Jeder ehrenamtliche Mitarbeiter hat einen Kurs zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender besucht und abgeschlossen. Dieser Kurs richtet sich alle Interessenten, die sich in der ehrenamtlichen Begleitung für schwerkranke und sterbende Menschen auf der Palliativstation im Asklepios Westklinikum und in unserem ambulanten Hausbetreuungsdienst engagieren wollen. Er beginnt im September 2017. Wir freuen uns sehr auf Erweiterung unseres ehrenamtlichen Kreises.
> Ehrenamt

Was kann Hospizarbeit.


Was können hospizliche Begleitung und palliative Versorgung leisten, wo können sie helfen? Wer ist Ansprechpartner für schwerstkranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen, wer engagiert sich für sie? Wann helfen Palliativmediziner und die spezialisierten Pflegefachkräfte?

Ehrenamtliches Engagement


Diese neun unserer 30 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen helfen tatkräftig und anteilnehmend bei vielen Fragen und Problemen. Ein Kurs zur Vorbereitung findet ab Januar 2017 statt.



Neuer Kurs für Ehrenamtliche


Ab September 2017 beginnt der nächste Kurs für ehrenamtliche Begleiter und Begleiterinnen auf der Palliativstation im Asklepios Westklinikum Hamburg-Rissen. Die Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer auf dem Hintergrund der eigenen Erfahrungen ist eine wichtige Voraussetzung für die Begleitung schwerstkranker Menschen und ihrer


Angehörigen. Nach dem Grundkurs findet ein Praktikum auf der Palliativstation statt, danach gibt es noch einen Vertiefungskurs und im weiteren Verlauf der Tätigkeit treffen sich die ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen auf  Gruppenabenden, bei der Supervision oder bei Fortbildungsveranstaltungen.

Verlass mich nicht, wenn ich schwach werde!


Folgende Termine sind angesetzt:

WAHRNEHMEN
21.9.2017, Donnerstag
Sich gegenseitig kennenlernen, Erfahrungen austauschen, Grundmuster der Wahrnehmung erkennen; wahrnehmen, wann ein Mensch ein Sterbender ist.

ZUHÖREN     
5.10.2017, Donnerstag
Aufeinander hören können, die Bedürfnisse Kranker und Sterbender beachten, aktives Zuhören lernen.

WEITERGEHEN
2.11.2017, Donnerstag
Krisen wahrnehmen, eigene Kräfte realistisch einschätzen, etwas für sich selber tun, um leistungsfähig und ansprechbar zu sein.

LOSLASSEN
30.11.2017, Donnerstag
Voneinander Abschied nehmen und loslassen, Abschiede im Leben und Sterben wahrnehmen, Abschied gestalten.

Anschließend Praktikum auf der Palliativstation
Vertiefungskurs voraussichtlich:
Freitag, 23.2.2018 von 18 bis 21 Uhr
Samstag, 24.2.2018 von 10 bis 16 Uhr
Freitag, 9.3.2018 von 18 bis 21 Uhr
Samstag, 10.3.2018 von 10 bis 16 Uhr







MITGEHEN     
28.9.2017, Donnerstag
Spüren, wie wohltuend Begleitung sein kann; die vor uns liegende Wegstrecke betrachten; den Weg des Sterbenden verstehen, ihn begleiten auf seinem Weg.

VERSTEHEN
11.10.2017, Mittwoch
Sich gegenseitig besser verstehen; verstehen können, was einer sagt und nicht sagt die ,Sprache" der Sterbenden verstehen, sich einfühlen können.

BLEIBEN
16.11.2017, Donnerstag
Einander nah sein können, beim Sterbenden bleiben, pflegen, trösten, beistehen, da sein.

AUFSTEHEN
7.12.2017, Donnerstag
Aufstehen können, einen Weg weitergehen, auf Veränderungen achten; hoffen, trauern, verändern.

Durchgeführt wird der Kurs von Antje Beyer, Telefon 040 8191 2392 und Ulrike Dingwort, die für Fragen und Anmeldungen gerne zur Verfügung stehen.
18:00 Uhr bis 21:00 Uhr  |  Palliativstation Asklepios Westklinikum Hamburg-Rissen  |  Kursgebühr 100€
Förderverein Palliativstation im
Asklepios Westklinikum Hamburg
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Tel. / Fax 040 81 91 24 77
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